Die Schöpfung

Natur, wunderbare Umarmung,
der Welt,
Träger des Lebens,
der Urzeit.
Durch Deine Adern fließt der Saft
Der Unendlichkeit,
Dein Atem
Erquickt des Menschen Lebenslust.
Am Anfang war das Nichts,
bis der Kreator schuf,
was dem Bewohner,
der Anfänglichkeit,
Natur zu bringen vermochte.
Licht, Wasser, Erde,
reissende Ströme,
Sonne,
Wurzeln, so stark dehnen sie sich im Erdreich.
All das hat Gott in seiner Schöpfung vollbracht,
das Licht, das Wasser und auch die Nacht,
in sieben Tagen wards vollführt,
und der Gast, von dem Wir alle einer sind,
schützt sie nicht,
baut Reaktoren,
führt Kriege,
zerstört den Regenwald!
Doch wie lang wird die Natur
Sich dies gefallen lassen?
Natur besitzt unendlich Kraft,
Macht, die ihr keiner nehmen kann.
Und wenn sie sich dann einmal wehrt,
der Mensch für immer muß dann gehen,
für immer muß er verlassen,
was Gott für ihn gebaut,
womöglich, zerstört der Mensch nicht nur Natur,
womöglich auch ein wenig den Schöpfer selbst,
denn dieser Pantheos
steckt in jedem Baum
in jeder Blume, jedem Berg
und dies alles zerstört sein eigen Gast,
baut Autobahnen,
Fabriken, Müllberge.
Der Mensch muß noch so vieles lernen was er einst vergaß,
Natur, Schöpfung,
der höchste Geist,
der Mensch nur sein ZERSTÖRER!

 

 

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