Einsam trabte er durch sandige Dünen,
Des Lebens undrüssig.
Der Geist schreit : Nihilist
Zugleich die Seele brennt der Hölle Glut.
Warum, so fragt die Litanei, er nicht sterben
Sondern Leben will
Die Spaltung erhält seinen Kreislauf, seinen Mut
Allein kämpft er in sich und zugleich den Kampf der Titanen.
Der Wettstreit der Engel um sein Haupt
Der Wettstreit gegen die Welt
Dabei wird keiner zum Held
In seinem Kopf hissen sie die Fahnen zum letzten Geleit.
Der Thor seiner Seele schreit :
Nimm dich in Acht bald ist es so weit;
Da kommt der letzte Held der Trauer
Und nimmt dir dein Leid .
Doch die Geschichte wills
Und er kommt an die heilige Mauer der Wölfe
Nur für verrückte ,spricht sie zu ihm,
bekräftigt den Drang des Wissensdurstes der Vergangenheit
beschert das Glück der Unsicherheit
Der Durst nach Altem sei gestillt, der Quell
Der Jugend hat ihn heimgeholt.
Die Kraft schwand ,bis zum letzten Bissen
eines Wolfes Tapferkeit
bringt des Menschen Ewigkeit.
Er fraß sich selbst in seinen Dünen
Die Seele brach am End entzwei, der Wolf allein aus ihm heraus, die Seele aber
wanderte zu Gott Apoll
Nun singt sie Himmelslieder und vergaß
Des Wolfes letzter Fraß!