Vorwort

Dies kleine Buch, daß in seiner Art biographische und unterhaltende Züge prägt schrieb ich für einen meiner Grundgedanken, der fast in allen meinen Gedichten steckt: Humanismus, Menschlichkeit, Nächstenliebe, sind Dinge, die in meinen Gedichten, zum Mittelpunkt meines Antriebs werden.
Auch zählt für mich die Beschäftigung mit alten Schriftstellern und Philosophen, die ich in meiner Art und Weise auf schriftlichem Wege durchdenke und weiterdenken will.
Die Formen meiner Texte sind an alte Normen gebunden, was heißt, daß meine Gedichte sich nicht anzupassen versuchen an die heutige Art und das Verständnis der Lyrik!
Ich finde es persönlich geschmacklos was heute alles als dichterische Großleistung erachtet wird!
Mein Verstehen und Schreiben orientiert sich nicht nach der Moderne, sondern versucht sich, durch die wahre Gedichtform und die Novalischen Maßstäbe zu einer Lyrik zu ordnen, welche durch Kunst und Poesie unendlichen Schein verliehen bekam!

Uwe Kraus Kaiserslautern, den 1.04.01


Entweder-Oder

Der Träumer

Kunst um der Kunst willen

Das Leben des Steppenwolfes

Neujahrstag

Philosphie der Freundschaft

Musik

Das Urgenie, der Geist und der Wille zur Macht

Der Friedenszug

Über das Ende des Genies Elias

Also sprach Zarathustra (verlorene Fassung)

Die Lehrlinge zu Sais

An die Philosophie

An den Pforten der Sinne

Hymnus über den Rausch der Sinne

Der neue Tag

Die dunkle Bedrohung

Über die Musik der Stufen

Die Schöpfung

Der Regenbogen, das Licht und der Engel

Die Jahreszeiten der ewigen Wiederkehr

Vom Baum des Lebens

Sils Maria

Sonnenaufgang

Der magische Idealismus aus Sicht eines Betrachters der Gegenwart

Die dunkle Seite des Mondes

Der Stern

 

 

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