Die dunkle Bedrohung

Genialität sei Geschenk,
doch der Preis unzahlbar,
Schmerzen der Seelenbilder,
die marternden Hiebe der Geister des Trübsinns,
Demut im Auge der Götter,
Genialität, daß Geschenk der Transparenz,
der Einseitigkeit
und doch ist es ein gegebenes gutes
doch schlechtes.
Himmel bedeckt mit Düsternis,
blutrot gefärbt das Augenlicht des Schicksals,
Hindernis der Vergebung,
des mystisch, majestetischen Gefühles der Götter,
das Geschenk einer fatalen Hingabe.
Traumbild, Wahn des Allzugroßen,
vergib dem Sünder was er tat,
Vergib, denn die Wiederkehr der Verläumndung,
des Kreises, der den Namen Schicksal trägt,
wird geschlossen werden.
Niemals wird er öffnen sich und sein Demutswerk des Segenreichen:
Gott, die Verdamnis weilt, des Schicksals wegen im Freund
Der Surrealität.
Traumhaft und doch unvergeben ist des trüben Spieles,
Wahn des Großen der den Meister selbst umgab,
der ihn führt auf Pfaden der Unerkenntnis.
Das Rad, steht nun im stillen.
Lux, das Licht wird Bannen die trüben und doch
Blutroten Augen Fortunas,
Schicksal, Dein Geschenk, die dunkle Bedrohung,
des halluzinatorischen Spieles der Götze.
Auf Krönungswegen ist der Geist gefolgt von
Hilfeschreien über die Länder des ewigen Nebels
Zum Land der Wahrheit.
Sklavenwelt der Geister willen,
doch dann sträube ich mein Haupt,
und trotzdem bin ich nun Sklave.
Gott der ich selber niemals wollte sein,
führte mich in meinen Alp,
zur Macht der Unmächtigen.
Der Sud des Gottes Trank
Schmeckt bitter,
das Gift sich dehnt in den Adern des Verzweifelten
und doch die Botschaft der Genialität
der heiligen PFLANZE.
Engel seh ich sterben,
die Erscheinung mich vor Angst
zum Diener macht.
Pflanze des göttlichen Gewächses,
Tod und doch erwacht der Vergiftete im Rausch der Sinne,
Posaunenartig klang
Apokalyptische Begegnung des Wandels zum Genialen.
Was bleibt ist die dunkle Bedrohung,
die immer wirken wird.
Vergiss sprach die Pflanze zu mir,
doch was bleibt ist der Schatten der Nacht!

 

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