Von der dunklen Seite komme ich,
will hinaus ins helle Licht,
das durch die Schatten bricht.
Der Mond auf der anderen Seite so dunkel
und unheimlich,
die helle Seite die gute,
die dem Menschen schenkt Vertrauen und Mute,
doch hinter dem Schweigen bricht,
die dunkle Seite die Gefühle nicht!
Auf der Mondenseite die der Mensch
Von unten sieht,
ist nichts schlechtes dran,
denn er gibt sich so gelassen und zufrieden,
am Abend scheint sein Silberlicht,
doch auf der andern Seite,
die Hölle der Schatten werden zur
dunklen Phantasie,
zum angstvollen Bilde der Manie.
Der Mond seine dunkle Seite versteckt,
die nur der irrationale entdeckt!
Denn wer einmal war dort,
darf normalerweise nicht wieder fort,
doch von der dunklen Seite komme ich,
meine Angst vor Schatten wich
und ich wieder den Mond von unten sehe,
da mein Leben nun endlich frei,
sag ich: Ich gehe niemals mehr zurück,
war lange dort,
zu lange,
die dunkle Seite die Schatten bricht,
denn dort, so sag ich, existiert kein Licht!