Die Geburt der Philosophie im Inneren
Aufbruch und aufgebrochen windet sich das Leben im inneren, lang und destruktiv regt sich das Bild zu neuen Wegen.
Geburt der Geburten findet statt, in den weiten des
Gewollten und Unbegangenen.
Die Erweiterung bringt mit sich neue Wege, neue
Spuren, neue Phantasie, die sich trennt aus altem und kommendem. Es entsteht
ein Weg der andern Existenz, die Geburt des Weisen und doch ein Gefühl der
Freundschaft, zu dem Sich selbst.
In Entfernung trübt ein Licht die Schatten, Theorien
sind aufgestellt und verworfen gegen Angst, die sich bildet aus der
unerkennbaren magischen Transzendenz.
Diffundiert doch die Macht der Gedanken durch das
Bild des Cocons, so muß doch einzig die Humanität der Windungen des Lebens
siegen.
In mir entsteht nun das Gefüge zu neuen
Weltmodellen, die gebaut im irrationalen schweben, auf Gottes Weg, der wartet,
daß ich gehen will und erkennen, was die Bindung der Geburten in mir stärkt.
Weit entfernt, das Licht der großen Hoffnung, das
Schweben in neuen, alten, weiten Leitgedanken.
Geburt des philosophischen, auch tragischen, das
erwacht aus langem Schlaf und ewig wiedergeboren wird in großen Menschen.
Schlüssel öffnen mir den Weg, vor dem ich stand, Weisheiten die mich auf ewig
bannen.
Licht und Schatten, doch es triumphiert das Licht,
in den zusammenführenden Denkmodellen.
Diffusion und Osmotische Bewegung im Bild der
Ansicht, die sich in höherem zu Hause findet.
Also gebärt die Stunde mir den neuen Anblick, die neue
Liebe, es ist die Betende Gabe, die ich sah in meinen Weiten, Weisheit, lebt
nun ihr Wollendes und doch nicht unbegabtes Leben in der Zelle des Liebenden.