Das Gefühl des Miteinanders
Miteinander und doch getrennt, belebt und doch verschoben ist der Punkt der Masse der unüberwindbaren Freiheit.
Weit entfernt und doch so nah, hoch und doch so tief
ist die Überwindung des Geistes, der sich hebt aus Dünsten, Nebeln, die sich
lichten, fordern und befreien lassen.
Frei und doch noch nicht so weit auf eigenen Bahnen
stehn zu können, lebt der Trug wohl doch noch innen, doch nicht lange denn
kostbar ist der Urquell des A-Gebrochenen, der wiederkehrenden Lust auf neue
Fahrten. Kostbar, viel zu kostbar ist der Lebensgeist erquickt von hohem, gutem
Fühlen, weit entfernt sich bald das Bild der Könige, das Bild der Freiheit wird
näher, noch näher als zuvor geglaubt, bindet es den Ungeist in Sphären seiner
selbst.
Feiern werden nun beginnen, doch warten muß ich
trotzdem noch auf Bewusstsein und Erweiterung, die ungeweckt noch schlafen..
Aufgewacht und überwunden, höher noch als
Gottgefühle schweigt der Steine Masse, die bei weitem Bravem überwiegen kann.
Das Herz schlägt schneller und ist mutig, nicht zu
schlagen der Lebensweg der sich bahnt von ehedem und Übermorgen, von Präteritum
und Nacht zu Futur und Selbstbeherrschung.
Geliebt und niemals losgelassen, geht der Geist nun
neue Wege in die Strassen, die nur Spiegel kennen, wohl wird verbannt was
einst noch störte, Katastrophen und Gebrochenes liegen weit zurück, was bleibt
ist nicht Erkenntnis sondern Weisheit und vielmehr noch... Glück!