Neujahrstag

Unter blutrotem Himmel erwächst das Geschick,
der Gezeiten, der Siegel ,der Sieben verschworenen.
Der Regen beginnt zu schlagen, für die Verlorenen.
Nur ein Held ist auserkoren, der letzte Krieger kömmt am Neujahrstags so ist`s geschworen
Vom Himmel herab mit blutger Krone;
o Mensch nimm Dich in Acht,
dann kommt die letzte Schlacht.
Des Himmels Angesicht, erfüllt mit Trauer
Der Herscher schrieb es schon vor langer Dauer,
in das große Buch hinein, daß der gefallene Engel throne,
wenn der Mensch kein guter wird so zerbricht das letzte Siegel
und der Zorn wird größer sein,
Wasser wird niemals mehr zu Wein!
Das Schaf, der Geist und alles droben
hat den Plan und es wird toben.
Bis ans Ende kämpfen sie, es erschallen die Posaunen
Gut und Böse bis in alle Zeit,
der Kampf um die Unendlichkeit!
Das Tor wird nun geschlossen werden,
Hölle lebe nun auf Erden.
Der Held, den Kampf gewann,
Böse Engel sterben, der Traum zerrann.
Die Stadt von oben kommt hienieden,
Böses ist nun abgeschieden!
Der Sieger sprach zum Guten:
Ich bin A und O
Drum lebet nunmehr immer froh.

 

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