An den Pforten der Sinne wandelte ich,
zu finden einen neuen Schein,
ein neues Licht.
Der Tunnel, das Tal
War dunkel und undurchdrigbar.
Der halluzinogene Offenbarungsdrang
Der Weite des Tales, daß mich umgab,
gebunden von Schwermut und Stimmen,
die lauerten überall und wollten mir,
daß Böse einverleiben,
doch mein Herz und mein gespalten Drang,
erhielten den Kampf des Dämoniums.
Gott so sagt die Götze wohnt in Dir,
der Du nun bist,
befreie Dich durch den Sturm des dunklen apokalyptischen Meeres.
Bedenke der Schmerzen des Truges,
auf das Du Der Sklave deiner Selbst wirst,
Dämonium, Hölle des Wiederbringenden Ekels
Der Erinnerung, der Bannung, der Pforten, der Grenzen.
Bin ich noch ich selbst,
was ist wahr und was ist falsch?
Die Realität schwindet und der Moment verschwindet,
durch die Höllen der Ewigen Nacht,
der Wächter am Tor:
Es gibt kein Entkommen.
Logik wird sterben,
die Moral begräbt sich im eigenen Grabe der Vernunft.
Die Sklaverei kennt keine Grenzen,
von Gott der ich einmal war
wurd ich zum Sklaven,
die Seele dunkel, die Geister sterben den sanften Tode,
der Irrgarten wird eines Tages weichen,
Zeichen des Irrationalen,
des unlogischen offenbaren sich mir,
der einsame Junge, zerstört unaufhaltsam seine Träume,
bläst mit dem Winde,
die Zeichen der Unsinnigkeit,
des Trüben Scheines,
der Wind spielt in sanfter Begegnung
das Lied vom alten Rosengarten,
von Bissen eines Wolfes,
der geteilt mit zwei Arten von Seelenbildern
das unergründliche sucht
und niemals findet.
Angekommen an den Pforten der Bestimmung
Tausche ich den Mantel der Berührung,
gegen ein neues altes Leben,
doch die Musik spricht in Worten
nicht in melodischen Tönen,
am Himmel die Fahne der Tapferen,
die mich zum assoziaiven König macht.
Gekrönt und doch geköpft von Schlangenwesen,
weiß ich mehr von dunklen Meeren.
Übers Wasser will ich fortan wandeln,
doch Gefühle hindern mich daran.
Gekreuzigt war ich einst durchs Rad der Wahrheit Hexenbanner.
Nun bin ich ein Minnesänger auf Suche
Nach Freiheit.
Ewige Metapher bleibt das Licht des Seienden.
Wesen und Kreaturen,
spielen das Spiel der Magie,
die Weite zerbricht.
Wird mir nun die Krone genommen werden ?
Bin ich noch der von dem ich erzählt bekam?
Lichter glühen auf dem kristallenen Schiff.
Wer bist Du Fremder, frage ich.
Die Antwort wird gestohlen bleiben,
in Traum und Über-ich.
Unsterblich bin ich neuerdings,
denn Relativität ist aufgehoben,
von Kaste zu Kaste will ich nun gehen,
bis ich wieder bin entblöst
und ewig frei.
So wird die Feierstunde zu großer Zukunft.
An den Pforten war ich nun
Und will niemals mehr zurück.
Gefühle sollen niemals blenden.
Das Gefühl ein Gott zu sein
sei verdammt und abgeschieden.
Psyche delois,
die Seelenoffenbarung wird nun sprechen:
Geistige Umnachtung,
Seelentransparenz
Und heilige Erfahrung.
Ich kann so manches doch verstehen,
was viele Große vor Angst umgehen!
Auch reiste ich durchs Schlangental,
halb Mensch, halb irgendwas,
vergiss die Antworten,
nur einzig das Licht wird zum Schlüssel
der Ewigen Wiederkehr des Unsinnes!
Doch am Ende vergesse ich nie den Jungen der mit dem Winde sich
Verstand, der ihn wahrhaft zu beherrschen schien!
Er bleibt in der Erinnerung der König des Himmels und der Gezeiten:
Der Junge der mit dem Wind spielte...