Verloren, Gefangen
Umhüllt und gebannt
Sitzt der Schweigende
Im Stahl.
Erbrechen, Übelkeit,
Triebe der Götter
Halten ihn auf Abwegen.
Der Sinn gefärbt von Bilderflut,
von Liedern ummantelt,
umwoben das Spiel der Demütigen.
Gefangener, im titanoiden Denkgebäude
Durch Raum und Zeit gefesselt,
die Melodie des Todes, des ungewollten Rausches,
der Tiefe, der Mantel des Stahls
seinen Schrei fängt wie trübes Denken.
Stahl und Allgewalt, Schatten, Finsternis,
Gottes strafender Blick zum Jüngling herab.
Auf das ihn der Teufel hole,
erbost und traurig
der Hilflose.
Zusammengezogen, frierend und von Finsternis geblendet,
im Stahl.
Armut und Exzessivität,
sind geblendet von der Urgewalt des Rausches,
des Rausches, der endet im Tal des Verborgenen.
Der letzte Ritter, der das Land zu sehen bekam,
der sich fürchtet und windet um Vergebung.
Offenbarung, der letzte Stoß der Hoffnung
Zerbricht an den Wänden des Schicksals.
Der Ritter des schwarzen Ordens
Muß nun gehen
Zurück in seine Zeit,
denn die Ausgeburten
verlieren sich durch das Spiel der Melodie.
Angelangt am Ende des Rauschs
Führt der Ritter den Kampf um sein Leben.
Der Retter naht.
Ritter und Retter, Gott:
Der dionysische Trieb verklingt
Und am Himmel über dem Stahl
Erstrahlen die Sterne der Hoffnung.