Die Schatten der Nacht
Zeiten kommen und vergehen, große Dinge, große Ereignisse finden und fanden statt, doch was bleibt sind die Schatten der Nacht, die Berühren und vergehen und ewig wirken.
Die Schatten der Nacht und einzigartige Gefühle
entstehen, kommen, gehen.
Neu und alt vereinigen sich zu synthetischem Ganzem,
das Welt beherrscht und lebt in Schattenwelt.
Einzigartig sind Gerüche und Optik in visueller
Operation verbunden zu erstem halluzinogenem und unbekanntem.
Der Welt malt sich ein neues Bild von Farben
unbekannter Maler, innere Kommunikation und Unterhaltung zu der neuen Welt.
Farben, Augen, Licht und doch sind es Schatten, die
die Zeit aufhalten und es ergeben sich Visionen, die von Erde, auch von Hölle
sprechen.
Bannen werden die Schatten den Menschen zum
Gefangenen, der für die Dauer des Tages von Liebe entfernt und doch von
Begleitern umgarnt lebt, und doch um seines philosophischen Willens sich ergibt
und Freundschaft schließt.
Freuden, Freundschaft und doch zu hoch sind die
Mauern, die den Menschen rings umgeben, ihn gefangen halten, doch nur einen Tag
und einen Traum, dann wird er wieder Leben können, Denken und neu überdenken,
was war und was sein wird.
Der Tag vergeht, der Traum entsteht und Freundschaft
schließt er mit den Weisen, die er selbst nun kennenlernte.
Verbündete sind ihm gefolgt, er wollt sie schlagen,
doch sein Verstand ihn zur Weisheit trieb, zur weiteren Vision im Traum.
Leben mit Lebenswertem scheint jetzt wichtig, mehr
noch erscheint ihm Übel wie wenn Gift in Adern schmerzt, so bleibt ihm nur
seine Erinnerung an Schatten, an die Nacht und an Kommunikation die nicht
mehr fortbesteht.