Wohl wißt ihr Helden der neuankommenden Zeit, daß das Schild der
Magie zerbrach, daß die Weisheit entschlief der Triebe des Urgesteins,
daß ich Gott nenne. Der Sklave brach die Lanze zum Guten, der Übermacht
List, ist der Mensch selbst, der in seiner Freiheit die Haut abstreifte, der
mich falsch verstand: Mein Vater sprachs in mir aus , die Freiheit sei´s,
die zählt und das Relative, daß sich ewig weiterdreht. Zurückgekehrt
bin ich zur Stadt der bunten Kuh um ewig Wahrheit zu reden.
Jünger, ich lehrte Euch den Übermensch, der ihr nun seid, doch die
Zeit wills und die Wahrheit war verdreht, sagte sie doch vom Fels der Klugheit
herab: Gott sei Tod, daß wars was ich verstand, was mich verführte
falsches Zeugnis abzulegen, denn nun weiß ich vom Gott der Freude zu reden,
und meinen Menschenwillen abzulegen.
Die Weisheit in mir bringts zu Tag: Gott lebt, nun will ich reden und bekennen,
daß meine Lehre führte mich vor Gottes Angesicht
Und dieser war es der mich Tanzen lehrte, der mich ließ genesen, der die
Wissenschaften in mir forderte!
O glaubet mir Gott ist nicht Tod er lebt in mir. Drum will ich sein und für
ihn Leben, da doch sein Sohn der wahre Geniale ist, weiß ich
ich bin Hüter der Gemeinschaft und ein Hinterwäldler nimmermehr, so
nehmt mein Lied bevor ich Sterbe, ein Lied der Liebe, für meine Hiebe gegen
Gott, denn nun steh ich dazu: Der Gott in mir ist nun Tod und auferstanden und
er liebet mich erneut ; nun höret mich:
Von dem Nachtwandeln hab ich genug,
meine Seele soll gesunden,
denn nun hab ich den Weg zurückgefunden,
weiß ich doch das es Dich gibt,
das in meiner Seel mich etwas liebt,
so will ich Stolz bekunden,
Übermenschen sollen doch gesunden!
O Herr wie unklug war ich doch,
wirf mich nicht gleich ins schwarze Loch,
denn Sklave will ich nie mehr sein,
lebt doch in mir Dein!